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Freistellung

Durch das Jahressteuergesetz 2010 gelten seit dem 1. Januar 2011 neue gesetzliche Anforderungen für die Erteilung von Freistellungsaufträgen: Ab diesem Zeitpunkt müssen Privatpersonen bei der Erteilung eines Freistellungsauftrages ihre Steuer-Identifikationsnummer angeben. Diese haben Sie vom Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) erhalten.


Hintergrund
Die neue Steuer-Identifikationsnummer wurde bereits zum 1. Juli 2007 eingeführt und ist für jeden lebenslang gültig; Neugeborene erhalten diese Nummer sogar schon ab der Geburt. Sie besteht aus zehn zufällig gebildeten Ziffern, die keinen Rückschluss auf die Daten des Steuerpflichtigen zulassen sowie einer zusätzlichen Prüfziffer. Die Steuer-Identifikationsnummer ist nicht mit der Steuer-Nummer zu verwechseln, unter der Steuerpflichtige vom Finanzamt zur Einkommensteuer veranlagt werden.

Die Angabe der Steuer-Identifikationsnummer soll eine eindeutige Identifizierung des Steuerpflichtigen durch die Finanzverwaltung ermöglichen, an die gemäß §45d EStG die freigestellten Kapitalerträge von den Kreditinstituten gemeldet werden.


Auswirkung auf den Freistellungsauftrag
Alle Freistellungsaufträge, die nach dem 31.12.2010 erteilt oder geändert werden, sind nur dann wirksam, wenn die Steuer-Identifikationsnummer vorliegt. Bei gemeinsam erteilten Freistellungsaufträgen von Eheleuten sind die Nummern beider Ehepartner anzugeben. Bereits voher erteilte und nicht veränderte Freistellungsaufträge behalten ihre Gültigkeit.


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