Fünfmal Lust auf Bank
Neue Auszubildende starten bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee
Für fünf zukünftige Bankkaufleute hat am 1. September bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee das Berufsleben begonnen. Alle fünf Azubis zeichnet eine hohe Kundenorientierung aus, und alle haben in der Fülle der Möglichkeiten ganz bewusst einen Ausbildungsplatz bei der VR-Bank angestrebt.
Dass die VR-Bank als Genossenschaft der Förderung ihrer Mitglieder und der Region verpflichtet ist und das auch lebt, gefällt dem 19-jährigen Lars Radke. Außerdem ist es ihm wichtig, in seinem künftigen Beruf umfassendes Wissen rund um das Thema Geld zu erwerben. „In der Schule hatte ich in den wirtschaftlichen Fächern die besten Noten“, erzählt der Absolvent der Wirtschaftsschule Kaufbeuren.
Seine Zukunft sieht der Landsberger im Vertrieb oder einem anderen Bereich mit viel Kundenkontakt, denn der Umgang mit Menschen liegt ihm.
Das trifft auch auf die anderen neuen Azubis zu. Alle Vier freuen sich darauf, Kunden bei ihren vielfältigen Anliegen zu unterstützen. Jasmina Zulic hat die VR-Bank bereits im Rahmen zweier Praktika kennengelernt. „Die abwechslungsreiche Arbeit hat mir sehr gefallen“, erzählt die 17-Jährige, die vor fünf Jahren mit ihrer Familie aus Bosnien nach Landsberg gezogen ist, längst perfekt Deutsch spricht und den M-Zweig der Mittelschule Landsberg mit der Traumnote 1,1 abgeschlossen hat. Den ersten Kontakt zur VR-Bank knüpfte sie über die Ausbildungsmesse Landsberg. Während der Praktika durfte sie unter anderem in die EDV-Abteilung und ins Versicherungszentrum hineinschnuppern. „Aber das Beste war die Arbeit am Schalter“, erinnert sich Jasmina. „Außerdem waren die Kollegen sehr nett und offen.“
Ähnliche Erfahrungen hat Aurela Meholli gemacht. Auch sie kam über die Ausbildungsmesse an einen Praktikumsplatz bei der VR-Bank und weiß seitdem, dass sie Bankkauffrau werden will. „Ich war im Service und durfte bei Beratungsgesprächen dabei sein“, berichtet die 17-Jährige. Sie freut sich auf viel Kundenkontakt, abwechslungsreiche Aufgaben und die Mitarbeit bei den zahlreichen Veranstaltungen der VR-Bank. Gerade heuer, zum 140-jährigen Jubiläum der Genossenschaftsbank, sind große Events geplant, bei denen viele Kollegen freiwillig mitanpacken.
Jana Rehm hat in ihrer Realschulzeit ebenfalls ein Praktikum bei der VR-Bank und ein weiteres beim Amtsgericht absolviert. Aber nicht nur das – die 18-jährige Lengenfelderin schaute sich aus eigenem Antrieb in den Schulferien noch weitere Betriebe an, darunter zwei große Unternehmen im Landkreis und einen Sportwagenhändler in München. „Ich bin ein offener, kommunikativer Mensch“, sagt die Absolventin der Johann-Winklhofer-Realschule. Mit diesen Eigenschaften passt sie perfekt ins Team der VR-Bank. Auch ihre Kreativität ist gefragt, wenn es darum geht, individuell auf den Kundenbedarf zugeschnittene Finanzierungs- und Anlagelösungen zu entwickeln.
Julia Dreer aus Schondorf kennt die VR-Bank schon lange, denn sowohl sie selbst als auch ihre Eltern sind Kunden des Hauses. Ein Schulpraktikum in der Dießener Geschäftsstelle überzeugte die 17-Jährige davon, dass ein Berufsweg in der Finanzbranche ihr liegen könnte und dass die VR-Bank ein attraktiver Ausbildungsbetrieb ist. Umso mehr freute sie sich, dass ihre Bewerbung Erfolg hatte und sie nach dem erfolgreichen Abschluss der Mädchenrealschule Dießen nun den dreijährigen Weg zur Bankkaufrau einschlagen kann. Wie es danach weitergehen könnte? „Der Bereich Immobilien würde mich interessieren“, sagt die Schondorferin. Im Rahmen der Ausbildung wird sie alle Abteilungen des Hauses durchlaufen.
Das Bewerbungsverfahren haben die zukünftigen „Fanmacher“ ganz entspannt durchlaufen. Natürlich haben sich alle fünf im Vorfeld über die VR-Bank informiert. Ansonsten aber war ihnen vor allem wichtig, authentisch aufzutreten – und genau das ist es auch, was die Personalverantwortlichen der Bank am liebsten sehen. „Ein Praktikum im Haus gemacht zu haben, ist keine zwingende Voraussetzung. Es dient weniger dem Auswahlprozess der VR-Bank als vielmehr der Orientierung der jungen Menschen“, erklärt Stefan Jörg, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank, der gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Martin Egger die fünf neuen Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag persönlich begrüßte.
Was die jungen Menschen bei der VR-Bank erwartet, lässt sich dabei nicht nur an der Ausbildung selbst festmachen. Als regional verwurzelte Genossenschaftsbank steht sie für Fairness, Partnerschaftlichkeit und ein Miteinander auf Augenhöhe – und das gilt für Kunden ebenso wie für die eigenen Mitarbeitenden. „Wir wollen jungen Menschen eine Ausbildung bieten, die fachlich fundiert ist, aber auch Spaß macht und viele Möglichkeiten eröffnet“, so der Vorstand. Denn wer seine Ausbildung bei der VR-Bank absolviert, lernt nicht nur die verschiedenen Bereiche des Bankgeschäfts kennen, sondern auch, was es bedeutet, nah an den Menschen und der Region zu arbeiten.